Leser Brief – Brief an den Bürgermeister


Unten möchte ich gerne mein Brief an Bürgermeister veröfentlichen,die ich gerne am kommende Tagen zuschicken möchte.Ich möchte gerne von euch einfach die Meinungen hören,ob ich das machen soll oder nicht,und was Ihr davon haltet.

Gemeinde L.

Herrn Bürgermeister

Dr.M…. H……

Haptstr.14

4… L

Betr. AZ : ????

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

hiermit möchten wir mit einer Angelegenheit an Sie herantreten,weil wir in dieser Angelegenheit keinen Ausweg mehr sehen und bitten Sie um eine wohlwollende Überprüfung.

Am 29.12.2010 waren wir bei der Gemeinde und erklärten,dass wir ab 01.02.2011 in L. wohnen und einen Antrag auf SGB II-Leistungen stellen möchten.(s.Aufförderungsschreiben der zuständigen Dienststelle.)Für die Beschaffung der für den Antrag nötigen Unterlagen würde eine Frist bis zum 14.01.2011 geseztzt.(s.Kopie vom 29.12.2010) Wir haben fristgemäß am 13.01.2011 alle von uns angeforderten Unterlagen besorgt und eingereicht.Obwohl wir alle Unterlagen eigreicht haben,wurde uns vorläufige und zeitlich befristete Leistungen bewillig worden,mit dem Begründung,es würden Unterlagen fellen,was keines Falls die Wahrheit entspricht.(01.02.2011-29.02.2011) Ich möchte hier gerne Anregen und darauf Aufmerksam machen,dass ich seit 32 Jahren hier lebe und die deutsche Staatsangehörigkeit besitze.(freiwillig) Ich möchte gerne auch dementsprechend behandelt werden und nicht wie ein Asylbewerber der sein ersten Asylantrag bei der Gemeinde stellt und erst vorläufig monatsweise Leistungen bekommt.

Wegen unserem Respekt gegenüber Anderen und gegenüber Behörden haben wir öfter mal viele Unangenehmlichkeiten hingenohmmen und nicht wiedersprochen.Es bedeutet aber lange nicht,dass wir uns alles gefallen lassen und Frau C… mit uns alles machen kann was sie will.Wir können das auch definitiv nicht akzeptieren,dass wir jedes Mal nach unseren Ansprüchen quasi hinterher laufen müssen,dass uns gesetzlich zusteht.Wir haben auch endlich kein Lust mehr,für unser Geld (das auch gesetzlich uns zusteht) jedes Mal betteln müssen.Anderseits,die Behörden haben auch kein recht dazu,uns so zu behandeln und unsere Ansprüche einfach ohne Grund einzubehalten,oder nicht zutreffe nde Gründe benennen.

Auch Briefe werden zu spät verschickt.Wenn das ein oder zwei Mal im Jahr vorkommt,kann Man noch Verständnis haben aber nicht wenn es vier bis fünf Mal im Jahr.Auch wird jedes Mal von fehlenden Unterlagen gesprochen,wobei alle Unterlagen vollständig und fristgerecht eingegeben wor-den sind.Auch können wir nicht nachvollziehen,warum in jedem Brief immer wieder neue Unterlagen verlangt werden und warum nicht alle gleich zusammen.Hoffentlich haben die ein akzeptabele Erklärung hierfür,weil Mann sonst hier von einer offensichtlichen Schikane ausgehen muss.Es ist für uns wirklich schämend,dass wir auf solche Gedanken kommen,aber es leider nicht anderes zu erklären,nachdem wir seit über ein Jahr mit Gemeinde L. (Frau C….) erlebt haben.

Als wir hier in L. eingezogen sind,hatten wir keine Küchengegenstände,kein Herd,kein Kühl-schrank und keine Küchenschränke gehabt.Wir haben nur eine Mikrowelle gehabt.Nachdem wir ei-nen Antrag für Kücheneinrichtung gestellt haben ist Frau C…. mit Frau B…. zu uns gekommenum das zu kontrollieren,ob das alles so richtig ist wie wir in unseren Antrag angegeben haben.Natürlich sind Sie dafür berechtigt und müssen auch ihre Arbeit machen.Dafür haben wir vollkommen verständnis.Wir haben aber leider kein Verständnis,wenn sie hier kommen und uns mit ihren Verhalten und ihre Ausdrücken beleidigen.Wie terminlich vereinbart sind sie gekommen und sind beide in die Wohnung rein gelassen worden und wir haben unsere Küche gezeigt.Sie haben eindeutig gesehen,dass wir da nur ein Mikrowelle hatten,ganze Essen und Lebensmittel auf der Fensterbank oder auf dem Boden lagen.Wir hatten zwei kleine Badezimmerschränke (15×60) in der Ecke liegen gehabt,die wir für Notfälle als Schrank benutzt haben.Unsere Küche von der frühere Wohnung hatten wir so übernohmen als wir eingezogen waren.Beim ausziehen mußten wir auch so da lassen.Daher haben wir hier keine Küche gehabt.Das könnten wir aber leider nach so vielen Bemühungen bei Frau C…. nicht glaubhaft machen und so,dass sie von uns eine schriftliche Bestätigung von der alten Vermieter verlangte.Das haben wir aber auch gemacht (siehe Unterlagen)Nachdem sie mit ihrer kontrollen in der Küche fertig waren,bin ich davon ausgegangen,dass sie fertig sind und bin mit meiner Frau Richtung Ausgangstür gegangen.Sie sind stehen geblieben und haben gesagt,dass sie auch die ganze Wohnung kontrollieren möchten.Als ich fragte „warum“ meinten sie es kann ja sein,dass Sie eingeben,Sie hätten kein Küchengeräte aber vielleicht haben Sie die in anderen Zimmern versteckt.

Ich lebe seit 32 Jahren in BRD und bin noch nie von einer Behörde oder von einem Beamten so der Art beleidigt worden.Außerdem haben wir ein Antrag auf die Küche gestellt und nicht für das Wohnzimmer oder Schlafzimmer.Daher bin ich in der Meinung,dass sie nicht berechtigt sind mein Wohnzimmer und Schlafzimmer zu kontrollieren als ob sie von der Staatsanwaltschaft ein Durchsuchungsbefehl haben.Hoffentlich hat sie hierfür auch eine Erklärung.Wr haben aber trotzdem alle Zimmern bis letzte Ecke gezeigt und notieren lassen.Obwohl ich drei Mal erwähnt habe,dass die beiden kleine Schränke Badezimmerschränke sind und für Not als Schrank benutzt werden,sagte sie,dass egal ist und dass Küchenmöbel vorhanden ist.Obwohl sie ganz genau wurste und gesehen hatte,dass wir in der Badewanne oder in Badezimmer in der Waschbecken spülen mussten,weil kein Spüle in der Küche hatten,hatte sie sich trotztdem für die Entscheidung Zeit gelassen und nur 131 € für die ganze Küche bewilligt.Ich möchte Sie gerne wirklich fragen,wo Mann bitte für 131 € eine ganze Küche beschaffen kann.(ein Küchschrank,ein Herd,ein Spüler,Küchenschränke usw.) Wir müssten uns wochenlang nur mit Fertigsuppen ernähren und monatelang mit 285 € mit zwei Personen auskommen.

Mein Frau hat 13 kg. und ich 6 kg. an Gewicht verloren.Unsere Beziehung war fast auseinander.Obwohl die Sachbearbeiterin über mein gesundheitliche Situation bescheid wurste,dass ich schwer krank bin und mich kaum bewegen könnte,hatte sie mit ihre Entscheidungen versucht,uns alles noch Schwerer zu machen anstatt uns zu helfen und die Bearbeitung unsere Unterlagen zu beschleunigen.

Am Ende mussten wir durch Empfehlungen zu Herrn Br….. (Pastoralreferent der Katholischen Gemeinde) gehen und um Hilfe bitten,damit wir über die Runden kommen können.Auch ein privates Telefonat zwischen Herrn Br…… und Frau C…. hat nichts geändert.Der guter Mann hat versucht,mit allen Mitteln und mit seien Bekannten uns zu helfen.Der hat von seinen Bekannten für uns ein paar gebrauchte Küchenteile besorgt und sogar zwei Bekannten darum gebeten,die Sachen zu uns bis in die Wohnung tragen,weil ich kürzlich ein ganz schwere Operation hinter mir hatte und nichts tragen dürfte und mich kaum bewegen könnte.Der hat sogar für uns ein neue E-Herd besstellt was aber leider über 200 €kostete.Wir haben erwähnt dass wir leider nur 131 € für die ganze Küche von Frau Cibis erstattet bekommen haben und uns dies nicht leisten können.Er hat uns die restliche Summe geschenkt und hat das Herd bestellt.(Beweis,Kopie Quitung vom Herr Br…….) Ich musste sogar bei Frau C…. für diese 131€ Belege vorlegen,wofür ich diese 131 € ausgegeben habe.Natürlich weis ich das dass es gesetzlich vorgeschrieben ist dass ich das belegen muss.Aber wenn Mann mit einen gesunden Menschenverstand denken würde,wie kann ein Familie,die in so ein Situation ist und ausser ein Mikrowelle nichts in der Küche hat und fast nichts zum essen hat,die 131 € für irgendein privates Vergnügung oder irgendein anderen Spass ausgeben.Mann muss sich natürlich an die Gesetze halten,weis ich auch genau wie Frau C….,aber man fragt sich automatisch wieder wo bleib da die Menschlichkeit.Mittlerweile habe ich auch in 32 jahren gelernt,dass es hier in BRD nicht die Gefühle sondern die Gesetze zählen und wichtig ist.So habe ich mich auch hier angepasst und integriert.Aus diesen Gründen werden wir in Zukunft genauso reagieren und wenn wir merken und das Gefühl haben,dass wir unmenschlich behandelt werden,werden wir rechtliche Schritte anleiten und versuchen,uns gesetzlich dagegen zu währen.Hiermit möchte ich Sie auch gerne Aufmerksam machen dass jeder Person,die Hartz IV Antrag stellt oder jeder Ausländer der Hartz IV Antrag stellen muss,nicht gleich Dumm sein muss.Es kann sein,dass Mann im Leben manschmal in schwerigen Situationen reinrutscht.Das heist aber lange nicht,dass es immer so bleiben muss oder immer so war.Ich empfehle ihr,dass sie bitte alle Leute gleich behandelt und so das Gefühl vermittelt.Wir hören nämlich nur negative Eindrucke von der Umgebung über sie.Es kann ja vorkommen,dass der Person gerade vor ihr steht,vielleicht noch bessere Bildung hat und bessere Allgemeinbildung hat als sie.

Am 05.02.2011 habe ich ein Schreiben von Frau C…. erhalten,dass sie mein Leistung für Februar 2011 bewillig hat.Auch nach eine Woche später am 11.02.2011 habe ich erneut ein Brief bekommen dass ich mich beim Jobcenter melden soll,wegen eine Ausbildungsstelle bzw. Arbeitsstelle.Ich möchte gerne hier fragen,wie das sein kann.Obwohl Frau C…. über mein gesundheitlichen Zustand 100 % informiert ist,dass ich momentan schwer Krank bin und schwer verhindert bin,dass sie nach einer Woche mich für Arbeitsmarkt vermitteln will.Ich könnte in der Zeit noch nicht mal grade stehen und laufen,ich könnte nicht mal mehr als 15 min. sitzen bleiben,ich könnte mein Kopf nicht nach rechts oder links drehen.Das war alles auch nicht zu übersehen.Wie kann so ein Person in diesem Zustand für den Arbeitsmarkt vermittelt werden und wie kann so ein Person mit diesem Zustand auf normalen Arbeitsplätzen arbeiten.Wenn man so ein Erlebnis mit einer Beamten !!! erlebt,fragt man sich natürlich auch “wo bleib die Menschlichkeit?“Oder hat man das Gefühl,dass man absichtlich so behandelt wird.

Am 12.10.2011 haben wir geheiratet un am 25.10.2011unsere Heiratsurkunde an Frau C…. vorgelegt und sie hat es kopiert und gesagt,dass sie bearbeitet.Am gleichen Tag habe ich auch gfragt,ob sie von Urteil (dass von mein Frau die Leistung von 04.10.2011 – 04.04.2012 vorläufig bewillig worden ist) ein Abschrift bekommen hat,sie hat “Ja“ gesagt und weist bescheid.Obwohl ihre Leistung ab 04.10.2011 bewillig worden ist,hat sie unser Geld bis Anfang November 2011 nicht überwiesen.Sie hat es erst dann gemacht,nachdem wir uns durch Rechtsanwalt beschwert haben und unser Rechtsanwalt sie angerufen und sich beschwert hat.(Beweis,Kontoauszüge) Obwohl die Leistung in der Regel immer am 26. oder 27. rausgeschickt wird und am ende des monats am 30. oder 31. auf dem Empfängerkonto ist,schickt sie unser Geld öfter Mal immer ein paar Tage später.Wir möchten gerne fragen ob sie dieses Verhalten berechtigt ist und ob sie ohne irgendein Grund unser Geld (das gesetzlich uns zusteht) einbehalten kann,so das wir wegen ihre willkürliche Entscheidung en finanziell in einer schwerigen Situation geraten.

Ich musste ab dem 01.02.2012 einen Volgeantrag stellen.Am 16.01.2012 (zwei wochen früher) habe ich meinen Antrag eingereicht.Da felte keine Unterlagen.Sie hat die Kontoauszüge nicht akzeptiert, weil die aus kopie waren.Mein Kontoauszüge speichere ich immer auf PC und bei bedarf drücke ich aus.Außerdem habe ich bis jetzt immer mit meinen Anträgen das gleiche gemacht und Kopien mit-gegeben.Sie hat es jedes Mal akzeptiert und es war kein Problem.Als ich letztes Mal gefragt habe,warum unbedingt die Orginale verlangt werden,sagte sie,dass man die Orginale manipulieren und so mit kopie teuschen kann.Wir möchten gerne fragen,ob das so vorgeschrieben ist und wenn ja bitten wir um ein schriftliche Erklärung.Fals der Fall ist warum hat sie bis jetzt nicht die Orginale verl-angt und war mit Kopien zufrieden.

Am 28 Oktober 2011 war ich bei Ihr und brauchte den Bewilligungsbescheid bzw. Berechnungsbogen.Weil unser Einkommen (durch den Leistungszusage für mein Frau) geändert hat und so dass ich die bei meinem Schuldberberater vorliegen musste.Sie sagte,dass sie anfang nächste woche p.Post zuschickt.Ich habe vier Wochen gewartet und nichts bekommen.Am 01.12.2011 war ich erneut nochmal bei ihr und habe versucht zu erklären dass ich den Berechnungsbogen brauche.Sie hat noch mal das gleiche gesagt (Anfang nächste woche schicke ich p.Post) Ich habe nichts gesagt und bin wieder leeren Händen weggegangen.Bevor ich ging habe gfragt,wann ich damit definitiv rechnen kann.Sie sagte am Montag.Am gleichen Tag habe ich auch gfragt warum es so lange gedauert hat unsere Unterlagen zu bearbeiten.Sie sagte,sie habe die Unterlagen und das Urteil zu spät bekommen,erst am anfang Dezember.Sie hat aber leider vergessen dass sie schon am 25.10.2011 ja gesagt hat und zugestimmt hat,als ich sie gfragt habe,ob sie schon das Urteil bekommen hat.Ich kann das auch ggf bezeugen.Hier muss ich leider sagen,dass sie offensichtlich gelogen hat.Bis Mittwoch habe ich gewartet und erst am Mittwoch (07.12.2011) habe ich ein Email geschickt und gesagt,dass ich die immer noch nicht bekommen habe und wann ich damit endlich rechnen kann.Ich habe keine Antwort bekommen.Am 12.12.2011 habe ich bei Frau Sch…. (Jobcenter) ein Termin gehabt.Einschließlich binich noch mal zu ihr gegangen,um nach der Bescheinigung zu fragen.Sie hat die Bescheinigung fertig gemacht und gesagt,dass sie mir nicht geben kann.Ich fragte warum.Sie sagte,dass die Bescheinigung für mein Frau bestimmt ist und deswegen p.Post zugeschickt werden muss.Ich war sprachlos.Erst nach sechs Wochen erfahre ich dass ich ein Dokument für meine Frau nicht abholen darf,obwohl meine Frau mich bevollmächtigt hat und diese Unterlage bei ihr vorhanden ist.Können Sie uns bitte sagen,wie lange sie noch mit uns spielen darf.Außerdem dass die Bescheinigung für meine Frau bestimmt ist wie sie sagte,entspricht nicht die Wahrheit.Auf diese Berechnungsbogen bin auch ich aufgeführt und meine Daten und mein Leistungsanspruch sind auch mitberechnet.Aus diesen Gründen gehe ich davon aus dass ich wohl berechtigt bin dieses Dokument persöhnlich entgegenzunehmen.

Hierzu möchte ich Sie gerne über ein unangenehme Beobachtung (Erlebnis) berichten.Bei unseren mehreren Besuchen bei der Gemeinde haben wir manschmal gesehen,dass eine der Mitarbeiter mit offene Tür von sein Büro Zeitung lies und sein Beine auf dem Schreibtisch ist als ob er zu hause auf dem Sofa sitzt und Zeitung lies.Obwohl der Mitarbeiter uns ganz deutlich gesehen hat,hat es ihm das überhaupt nicht gestört.Nach paar sekunden geht man in anderen Zimmer und fragt,wo bleibt unsere Unterlagen die wir seit vier Wochen warten.Antwort; “ich bin nicht dazu gekommen,es gibt viel zu tun.“ Sie können sich bestimmt vorstellen,mit welchen Gedanken und Gefühlen wir wieder mit leeren Händen nach hause gehen.Ein anders Mal waren wir wieder da um zu fragen,warum unser Geld immer noch nicht da ist.Antwort; wieder gleiche,“ich bin nicht dazu gekommen“.Bevor wir Tür gekloppt haben und rein gingen,haben wir auf dem Flor ein Bekannte getroffen und fast 10 min. unterhaltet.Wir könnten ganz deutlich hören,dass Frau C…. mit ihr Kollegen privat unterhaltet und ganz laut am lachen waren.Nachdem wir rein gingen und nachgefragt haben,über unseren Dokument,mussten wir wieder mit leeren händen nach hause gehen.Natürlich haben wir verständnis wenn ein Beamter mit ihr Kollegen ab und zu mal redet und sein Spass hat.Man kann aber kein verständnis haben,wenn man auf ein Dokument sechs Wochen warten muss und die Beamter nicht dazu kommt, zu sagen “setzen Sie bitte fünf min. ich drücke die gleich raus und können Sie mitnehmen.“

Unsere Fragen; 1-Darf sie überhaupt mit uns so umgehen oder ist das gesetzlich so Richtig,wie sie mit der Sache umgeht.Wenn ja,bitten wir schriftlich um eine Erklärung.2-Wie lange muss ein Bürger für ein Dokument (was er von der Gemeinde L. bekommen muss) warten.Gibt es da eine Zeitgrenze oder ist es bis sechs Wochen normal.Weil ich die Bescheinigung erst nach sechs Wochen(nachdem ich vier Mal betteln musste) bekommen habe.Hier bitten wir auch um eine schriftliche Erklärung.

Am 19.01.2012 habe ich unseren Folgeantrag abgegeben,(siehe seite 3 Abs.5) zu frage “Änderun-gen in den Vermögensverhältnissen“,nein eingekreutzt.Man muss VM-Fragebogen ausfüllen,wenn man die Frage mit “Ja“ antwortet. Obwohl ich alle angeforderten Unterlagen ausgefüllt und eingereicht habe,habe ich am 10.03.2012 erneut ein Schreiben bekommen,dass mein Leistungen vorläufig für ein monat bewillig worden ist.(Begründung;Fehlende Unterlagen) Ich muss die VM-Form mulare ausfüllen und zurück geben.Wie kann sie nach zwei monaten nachdem ich mein Folgeantarg gestellt habe,noch mal verlangen,dass ich VM-Formulare ausfüllen muss,obwohl ich schon am 18.01.2012 ausgefüllt und eingereicht habe,dass bei unserem Vermögensverhältnissen kein Änderungen gegeben hat.

 

Vor ein monat hatte sie wieder ein paar Unterlagen verlangt,obwohl sie die Unterlagen über seit ein-em Jahr bei ihr vorhanden sind und sie bescheid weis.Sie verlangte Vollmacht von meiner Frau und die Erklärung, wofür die 76,65 € Überweisung an die Versicherung ist, da sie es zu prüfen hat, ob es sich um ein Vermögen handelt. Über diese Überweisung (viertel jährlich) haben wir sie schon vor einem Jahr aufgeklärt und von der Versicherungspolice,Kfz Schein und von der letzten Rechnung jeweils ein Kopie eingereicht. Wie kann sie noch ein mal ein Vollmacht von uns verlangen, obwohl wir schon eins eingereicht haben. Meine Frau hat ihr Name, Vornahme, Adresse und Geburtsdatum nicht geändert, so dass sie noch einmal ein Vollmacht geben muss. Oder ist das hier üblich, dass Mann  jedes halbes Jahr neu Vollmacht unterschreiben muss. Hier kann Mann auch merken, dass so ein Verhalten und die Verzögerung (obwohl alle angeforderte Unterlagen schon fristgerecht eingereicht worden sind und vor zwei Monaten schon alles fertig war) nicht normal erscheint. Wir hätten  hierfür auch gerne eine Erklärung.

Am 10.03.2012 haben wir ein Brief von Ihr bekommen. (Poststempel 09.03.2012)In dem Brief ist der Datum 05.03.2012, ist aber erst nach fünf Tagen zu Post abgegeben worden (Beweis,Poststempel) so das ich erst am 10.03.2012 bekomme. In dem Brief schreib sie, dass sie mir eine Frist bis zum 21.03.2012 gibt, die VM Formular zurückzuschicken. Ich möchte gerne fragen, wie lange ist die gesetzliche Frist überhaupt für Rückantworten. Es klingt vielleicht ein bisschen komisch und sie ht so, als ob das keine Bedeutung hat, ist aber leider nicht so, wie das aussieht, weil das sehr oft vor kommt. Es wird so Geschick gemacht, so das wir am Ende überhaupt keine Möglichkeit haben, uns zu währen und dass sie immer noch sagen kann, falls wir uns beschwerden, “na ja ich kann nichts dafür, das es solange dauert, sie haben die Unterlagen zu spät eingereicht“ Hoffentlich verstehen Sie, was ich hier meine. Hier gebe ich Ihnen noch ein Beispiel. Falls sie meint, dass es aus versehen gemacht worden ist oder nicht mit Absicht ist.

Am 17.01.2012 hat sie die Unterlagen für Folgeantrag geschickt und am 18.01.2012 habe ich bekommen. (Beweis: Kopie vom Schreiben) In ihrem Brief schreib sie, dass ich die Unterlagen bis zum 18.01.2012 unterschrieben abgeben muss. Wie kann  sie mir bitteschön dieses Verhalten erklären.Wo gibst in ganzen BRD bei Behörden so ein Verhalten beim Schreibverkehr mit Bürgern. Wie kann so ein ausgebildete Fachperson die bei einem wichtigen Position (Fachbereich Soziales) sitzt, so ein Fehler machen und dies öfter Mal wiederholt, obwohl die vom Bürgern öfter gewarnt worden ist. Wir sind wirklich sehr dran interessiert, welche Erklärungen sie dafür hat. Die Antwort können wir uns schon vorstellen aber werden uns hierzu  nicht äußern. Wir werden uns nur äußern, wenn wir die Möglichkeit bekommen (falls wir nicht verhindert werden) uns bei ihr Vorgesetzter oder bei Bürgermeister ein Treffen vereinbaren oder ein Termin bekommen können.Hier möchte ich auch ge rne mitteilen, dass wir wirklich momentan hilfsbedürftig sind und nicht aus einfachen Gründen zu Hause sitzen und nicht arbeiten wollen,so das wir vom SGB II Leistungen leben müssen. (Beweis: ärztliche Unterlagen und Befunde) Meine momentane Situation und Behinderungen sind der Sachbearbeiterin und Job Center Sachbearbeiterin bekannt. Meine Frau ist auch wegen Nierenbeschwerden operiert worden und muss mit einer Niere weiter leben. Seitdem wir hier wohnen und mit der Gemeinde nur Probleme haben, ist sie auch psychisch ständig unter druck und kann sich auf nichts 100 % konzentrieren. Letztlich ist sie beim Arztbesuch am 18.01.2012(nachdem wir vom Fr.C…. Schreiben bekommen haben,am gleichen Tag,nach paar Std.) hatte sie ein Herzinfarkt und musste eine Woche in Bad Rothenfelde (Herzklinik) behandelt werden. Gott sei Dank ist ein schwere Diagnose nicht festgestellt worden, so dass sie aber in regelmäßigen Abständen Langzeit EKG machen muss, um fest zustellen, ob ein Herzschrittmacher notwendig ist., Obwohl sie sich unter diesen Umständen wenigstens ein paar Wochen ausruhen musste, hat sie an vom Job Center vermittelte Kurse (Volkshochschule Lengerich) am 06.02.2012 teilgenommen.Um an den Kurs teilnehmen zu können, muss sie jeden Tag mit dem Bus fahren. Die Fahrtkosten werden von der Schule erstattet. Um die Kosten zu reduzieren, ist ein Monatskarte (80,20€ ) günstigste Variante. Die muss man aber erst selbst kaufen (am Anfang des Monats) und in der Schule bei der Sekretariat vorzeigen und so bekommt man sein Geld erstattet.Wenn aber liebe Frau Cibis unsere Leistungen nicht am Ende des Monats,sondern erst am 05.oder 06.03.2012 zuschickt (Beweis: Kontoauszüge),(erst nach unsere Nachfrage,weil sie einfach nicht dazu gekommen ist) können wir uns leider nicht leisten, über 80 € am Ende des Monats für Monatsticket auszugeben, weil wir vielleicht unser letzten Geld was wir in der Tasche haben, für Lebensmittel brauchen. Meine Frau musste deswegen am 01. März zum Schulleiter gehen und um einen Vorschuss bitten, damit sie die Schule nicht verpasst. Auf der einen Seite will Mann Berufbezogene Integrationskurs vermitteln, um damit sie so schnell wie möglich was lernt und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, auf der anderen Seite wird verlangt, dass die zur Schule gehen soll, auch wenn sie kein Geld für Busticket hat. Als wir am 2.3.2012 die Situation bei andere Mitarbeiterin geschildert und gefragt haben, wie das gehen soll, ist uns vorgeschlagen worden, dass sie mit anderen Fahrgemeinschaft bilden soll oder jemanden fragen soll, ob sie mitfahren kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie von Sachbearbeiterin zu ein Arbeit oder zu ein Kurs gezwungen wird, wenn sie keine Leistung bekommt oder am Ende des Monats immer noch nicht sicher ist ob sie bekommen wird. Hiermit möchten wir auch mitteilen, wenn das nächstes Mal ohne ein Grund unsere Leistung einfach zu spät überwiesen wird, so dass sie so lange nicht zur Schule geht bis das Geld auf dem Konto ist, obwohl sie gerne hingeht und momentan einer der besten Schülern ist. Das haben wir auch an Schulleiter mitgeteilt und er hat hierfür Verständnis.

Seitdem wir hier bei der Gemeinde L. Antrag auf Sicherung des Lebensunterhaltes gestellt haben, waren wir immer mit der Gemeinde L. kooperatif und haben von uns angeforderte Unterlagen spätestens am dritten Tag eingereicht. Über unsere persönlichen und wirtschaftlichen Situatione haben wir bis ins letzten Details informiert und werden auch in Zukunft jegliche Änderung mitteilen Dafür sind wir verpflichtet und dessen Verantwortung sind wir uns bewusst. Wir können aber leider nicht akzeptieren, dass ein Beamter mit einer Familie, die soviel durchgemacht hat und momentan finanziell am Boden ist, so gespielt wird, wie es ihr passt. Es soll nicht vergessen werden, dass jeder Mensch auf diese Erde ein Ehre und Stolz hat. Wir haben vollkommen Verständnis dafür, dass sie uns dann Schwierigkeiten macht, wenn durch unser Fehlverhalten ein Problem entstanden ist oder irgendein Dokument nicht abgegeben bzw.  zu spät eingereicht ist.Ein Fehlverhalten durch uns sehen wir in dieser Angelegenheit nicht. Wenn ja, bitten wir um Beweise. Wir können leider diesen Stress und dieses unkorrektes Verhalten nicht länger aushalten. Wenn überhaupt kann jeder Mensch Fehler machen und verdient aber auch verziehen zu werden. Wir haben aber leider kein Verständnis, wenn eine Person systematisch uns nur Schwierigkeiten macht und wir dagegen nichts unternehmen können. Aus diesen Gründen erwarten wir eine Antwort auf unseren Brief. Wenn wir in ein paar Wochen seitens der Gemeinde keine Reaktion auf unser Schreiben erhalten und keine akzeptablen Erklärungen auf unseren Fragen bekommen, werden wir die ganze Angelegenheit in den Medien und Presse weiter geben.

Zuletzt möchten wir gerne an Sie diese Fragen stellen. Wofür sind die hier, sind sie hier um den Bürgern zu helfen oder um den Bürgern zu schikanieren (damit sind die Mitarbeiterinnen der Gemeinde gemeint).Wenn sie meinen, dass sie hier sind um den Bürgern behilflich zu sein, warum haben wir nur Schwierigkeiten mit ihnen seit dem wir hier wohnen. Wie können sie das erklären?

In der Hoffnung auf eine wohlwollende Überprüfung unseres Anliegens und eine Nachricht von Ihnen verbleiben wir

Mit freundlichen Grüßen

Fam V.????

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Über DWD Press

“Ich habe was gegen Ausländer die sich nicht Integrieren“ Ausserdem habe ich was gegen Kriminelle Ausländer und Ausländische Schmarotzer” Es kommt der Tag an dem wir uns zu wehr setzen müssen ! EINWANDERER, NICHT Deutsche, MÜSSEN SICH ANPASSEN. Akzeptiert dies, oder verlasst das Land. Ich habe es satt, das Ihr nur Forderungen stellt. Seit einiger Zeit spüre ich einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Deutschen. Dieses Land ist über Jahrhunderte gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend Deutsch, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Englisch, Türkisch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache! Die meisten Deutschen glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben dieses Land gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen Deutschen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN! “Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat. ‎
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